Aktuelles


Ausgabe Frühjahr 2020- Artikel der aktuellen Ausgabe:

 

Hauszeitung der Kirchlichen Sozialstation in Teningen

 

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

Die Corona – Krise hat uns allen viel abverlangt und daran wird sich so schnell auch nichts ändern. Wir müssen lerne, mit Corona auf Dauer umzugehen, und unsere neuen Erfahrungen ausbauen: Abstand halten, Kontakte einschränken, Hygieneregeln ernst nehmen – jeden Tag aufs Neue.

Aber wie in jeder Krise gibt es auch positive Erfahrungen. Viele Menschen haben sich gegenseitig unterstützt. Unser Respekt gilt den pflegenden Angehörigen, von denen viele die häusliche Pflege selber übernommen haben, um den Kreis der täglichen Kontakte für ihre liebsten so klein wie möglich zu halten.

Unser ganz besonderer Dank geht an die fleißigen Mundschutz-Näherinnen aus Teningen und an die Kirchen und Gemeinden, die unsere Arbeit u. a. mit Spenden zur Anschaffung von Schutzausrüstung unterstützt haben.

 

 

Eveline Mießmer

Geschäftsleitung und Vorständin

 

EDV gestützte Teamarbeit

Häusliche Pflege 2020

Für Ailicia Kron und ihre Kolleginnen beginnt der Dienst in der Sozialstation morgens um sechs damit, dass sie sich in ihr Dienst-handy einloggen. Die ausgebildete Altenpflegerin fährt normalerweise die Tour in Köndringen und Malterdingen. Heute ist sie aber sehr kurzfristig als Springerin in Teningen eingeplant. Ihre Tour mit aktuellen Daten erscheint auf dem Display. So sieht sie auf einen Blick, dass u.a. eine Patientin am späten Abend in die Klinik verlegt und ein Patient überraschend nach Hause entlassen wurde.

Fast 300 Kundinnen und Kunden versorgen die Mitarbeitenden der Sozialstation. Änderungen in der Planung bleiben da nicht aus. Viele Informationen, Wünsche und Bedürfnisse müssen berücksichtigt werden: die richtige Kundin zur richtigen Zeit, die oder der richtige Mitarbeitende mit der richtigen Qualifikation, die vereinbarte Leistung – und das alles bei ca. 60.000 Hausbesuchen pro Jahr.

Ambulante Pflege ist Teamarbeit – in enger Abstimmung mit Kunden, Angehörigen, Mitarbeitenden, Ärzten, Physiotherapeuten, Brückenpflege, PiA Pflege im Anschluss, Pflege- und Krankenkassen.

Informationen erreichen unsere Pflegedienstleiterin über viele Kanäle. Sie ist dafür verantwortlich, alle Pläne, Anfragen, Änderungen schnell und gezielt zu bearbeiten. Unterstützt wird sie von einer speziellen EDV, mit der sich zum Beispiel Anrufe in Arztpraxen schnell erledigen lassen, Touren jederzeit einsehbar sind, Leistungen in Echtzeit erfasst und dokumentiert werden und die Abrechnung mit den Kassen zügig und zuverlässig von statten geht.

Trotz aller Technik: Bei uns arbeiten Menschen für und mit Menschen – trotz Corona meist hautnah. Moderne Kommunikationsmedien nutzen wir deshalb so, dass wir vor allem Zeit für die Versorgung der Menschen haben, die unsere Hilfe brauchen. Trotzdem träumen wir manchmal von einem Algorithmus, der uns hilft, vorauszusehen, was die nächsten Stunden und Tage bringen – an Kundenwünschen, Dienstplanänderungen, Arztbesuchen, externen Terminen, Krankenhauseinweisungen usw.

Erste Versuche, die Planung in der ambulanten Pflege mit künstlicher Intelligenz zu unterstützen, gibt es schon. Aber: Technologien bergen Chancen und Risiken. Datenschutz ist und bleibt deshalb ein ganz wichtiges Thema.

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Kneipp für zu Hause: wohlfühlen und gesund bleiben

 

 

Der Reiz des kalten Wassers

Um den Alltag mit einem pflegebedürftigen Menschen gut zu meistern, braucht man kleine Inseln, die Entspannung und Wohlbefinden bringen und die Gesundheit erhalten. Dazu sind Kneipp-Anwendungen wunderbar geeignet. Pflegende Angehörige und auch Erkrankte können von der Wassertherapie im eigenen Badezimmer profitieren.

 

Im kommenden Jahr 2021 wäre Pfarrer Sebastian Kneipp 200 Jahre alt geworden. Er entdeckte als junger Mann für sich die Heilkraft des kalten Wassers. Im Selbstversuch badete er für wenige Sekunden in der Donau und sprintete anschließend eine kurze Strecke. Danach fühlte er sich frisch und erholt. Diese kurzen Bäder wiederholte Kneipp, ergänzte sie mit Teilbädern und kalten Güssen, bis er schließlich vollständig von der Tuberkulose geheilt war, unter der damals viele Menschen litten.

Später wendete der Pfarrer sein Wissen auch bei Patienten an und war als „Wasserdoktor“ bekannt und beliebt. Heute untermauern zahlreiche Studien die positiven Wirkungen der Kneipp-Therapie. Die Wasseranwendungen stärken die körpereigenen Abwehrkräfte, den Kreislauf und das Nervensystem. Der Körper wird widerstandsfähiger gegen Infektionsträger wie Bakterien und Viren und er wird mit besonderen Wetterlagen oder anderen Belastungen besser fertig. Körperliche und geistig-seelische Erschöpfung bei Überlastung lassen sich vorbeugen und außerdem gibt es Anwendungen, die als sanfte Einschlafhilfe wirken.

Kleine Beschwerden „wegkneippen“

Die Kneipp-Wassertherapie besteht aus über 120 Anwendungen, von denen sich viele relativ einfach in den Alltag zu Hause integrieren lassen. Wenn Sie gesund sind, können Sie alle Güsse, Bäder und Waschungen ohne Bedenken als Gesundheitsprogramm zur Vorbeugung machen. Bei kleineren Beschwerden sind die Anwendungen ein wirksames Mittel, sich schnell wieder wohlzufühlen, beispielsweise durch Wechselfußbäder bei kalten Füßen oder durch einen kalten Knieguss bei schweren Beinen. Wenn Sie eine Erkrankung haben, sprechen Sie vorher auf jeden Fall mit Ihrem Arzt und klären mit ihm ab, welche Anwendungen für Sie empfehlenswert sind. Oftmals kann das Kneippen als begleitende Therapiemaßnahme hilfreich sein.

Gerade auch im Alter ist Kneippen gut geeignet, beispielsweise, wenn mehrere Medikamente gleichzeitig eingenommen werden müssen. Durch eine Kneipp-Behandlung lässt sich oftmals das Schlafmittel ersetzen und mit einem Leibwickel kann die Verdauung angeregt werden. Wertvoll ist auch, dass die Anwendungen die Körperwahrnehmung verbessern. Wer ein gutes Gefühl für seinen Körper hat, nimmt Veränderungen eher wahr und kann schneller darauf reagieren. So lassen sich mögliche Krankheiten früher entdecken und gegebenenfalls besser behandeln.

Das Spiel von Kälte und Wärme

Die Wirkung der Kneipp-Therapie beruht darauf, dass dem Körper durch einen Kältereiz Wärme entzogen wird, auf die er mit der Entwicklung von Wärme reagiert. So wird ein Selbstheilungsprozess ausgelöst. Dabei gilt: Der mildeste Reiz, der eine ausreichend gute Reaktion bewirkt, ist der beste. Der Reiz ist umso stärker, je weiter er von der Körpertemperatur abweicht, je größer die behandelte Körperfläche ist und je länger die Anwendung dauert. In jedem Fall sollten Sie sich nach der Anwendung wohlfühlen – das ist immer das Ziel!

Dafür gilt es einige Regeln zu beachten:

Das Wichtigste: niemals kaltes Wasser auf kalter Haut anwenden, also beispielsweise kein kaltes Fußbad bei kalten Füßen. Ist die Haut kalt, müssen Sie vorab für eine Erwärmung sorgen, entweder aktiv durch Bewegung oder passiv durch warmes Wasser.

Der Raum sollte angenehm temperiert sein mit mindestens 21 Grad.

Das Wiedererwärmen nach jeder Anwendung gehört ebenfalls zur Behandlung, auch hier wieder aktiv durch Bewegung oder passiv durch kuschelige Kleidung oder Bettwärme.

Vor und nach dem Essen sollten Sie mindestens eine halbe Stunde vergehen lassen, bevor sie eine Anwendung machen.

Starker Kaffee? Kaltes Armbad!

Gut am frühen Nachmittag oder immer nach Bedarf:

Füllen Sie das Waschbecken mit kaltem Wasser zwischen 12 und 18 Grad.

Die (warmen!) Hände und Arme bis zur Mitte des Oberarms eintauchen, so lange bis die Kälte deutlich spürbar wird, je nach Wassertemperatur ca. 30 bis 40 Sekunden.

Danach nicht abtrocknen, sondern das Wasser sanft abstreifen und die Arme bewegen, beispielsweise pendeln, bis sie die Wärme spüren.

Wirkt erfrischend und anregend

Vorsicht bei Angina pectoris und organischen Herzkrankheiten!

Hilft beim Einschlafen: kalter Knieguss

Am besten den Knieguss mit bekleidetem Oberkörper in der Dusche durchführen – oder im Sommer auch mit einem Schlauch im Garten. Sind die Füße kalt, erst mit einem warmen Fußbad vorwärmen.

Ein Duschkopf, der einen gleichmäßigen, weichen und vollen Wasserstrahl produziert, ist am besten geeignet. Mit dem rechten Bein beginnen und den Wasserstrahl außen vom kleinen Zeh bis zur Kniekehle hochführen. Dort mit kreisenden Bewegungen für ca. 5 Sekunden verweilen, dann auf die Vorderseite wechseln, nochmals mit kreisenden Bewegungen kurz verweilen und über die Beininnenseite wieder abwärtsführen. Die gleiche Bewegung anschließend beim linken Bein ausführen und nochmals an jedem Bein wiederholen. Am Ende beide Fußsohlen begießen.

Anschließend wieder aufwärmen, entweder durch Bewegung oder mit warmen Wollstrümpfen ins Bett schlüpfen.

Beruhigt, gute Einschlafhilfe, hilft gegen Kopfschmerzen, nimmt Hitze- und Schwergefühl aus den Beinen, wirkt durchblutungsfördernd und ist ein gutes Gefäßtraining für die Venen Vorsicht bei einem Harnwegsinfekt

Sanft anregen: die Ganzwaschung

Auch für bettlägerige Menschen gut geeignet. Dann wird die Anwendung im Sitzen im Bett ausgeführt, sonst im Stehen.

Das Wasser kann anfangs zimmerwarm sein und am Schluss so kalt wie möglich. Einen Waschhandschuh oder ein zusammengelegtes Leinentuch eintauchen und ausdrücken, sodass es gut feucht ist. Mit gleichmäßigem Druck, aber ohne zu Reiben den Körper abwaschen.

Am rechten Handrücken beginnen und bis zur Schulter gehen, von dort an der Innenseite des Armes wieder zur Hand zurück. Ebenso am linken Arm. Dann den Handschuh wieder ins Wasser tauchen.

Anschließend die Brust quer und den Leib längs abwaschen. Über die Außenseite des rechten Beines bis zum rechten Fuß und an der Innenseite des Beines wieder hoch bis zur Leiste; ebenso die linke Seite.

Dann umdrehen und im oberen Teil des Rückens wieder quer, im unteren Teil längs streichen, und (wenn Sie stehen) die Beine wie vorne abwaschen.

Nicht abtrocknen und anschließend im Bett wiederwärmen. Stabilisiert den Kreislauf und stärkt das Immunsystem.

Mehr lesen

Die Werke „Meine Wasserkur“ und „So sollt ihr leben“ von Sebastian Kneipp können Sie kostenlos als pdf downloaden unter www.kneipp.com. Geben Sie auf der Startseite die Titel als Suchbegriffe ein.

 

Im Kneipp-Bund sind 1.200 Kneipp-Vereine, Einrichtungen und Fachverbände organisiert.

Auf www.kneippbund.de gibt es viele weitere Kneipp-Tipps für daheim und Informationen

für diejenigen, die tiefer in die Lehren von Pfarrer Kneipp einsteigen möchten.

 

Natürlich gesund mit Kneipp – das Buch stellt über 60 Wasserbehandlungen für zu Hause vor – von Klassikern bis zu modernen Therapie-Ansätzen. Mit einer Übersicht, die für jede Beschwerde eine passende Anwendung zeigt.

Dr. med. Robert M. Bachmann und German M. Schleinkofer

Erschienen im Trias Verlag, 160 Seiten,

ISBN 978-3-432-10796-7, 19,99 Euro

 

Kneipp-Kur – Sich von Fachleuten behandeln lassen

Wer sich gerne erst einmal von Fachleuten behandeln lassen möchte, bevor er selbst zu Hause mit Anwendungen startet, kann eine Kneipp-Kur machen. In Deutschland gibt es 78 Kneippkurorte und -heilbäder mit entsprechenden Angeboten. Dazu gehört auch Bad Wörishofen, der Wirkungsort von Sebastian Kneipp. Informationen gibt der Verband Deutscher Kneippheilbäder und Kneippkurorte in Bad Münstereifel, Telefon 02253 5446-88, www.kneippverband.de

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Kirchliche Sozialstationen als Arbeitgeber

Wir entwickeln kreative Arbeitsplätze

In der ambulanten Pflege tut sich etwas. Pflegebedürftige Menschen und ihre Familien wünschen sich zunehmend ein flexibles Pflege- und Betreuungsangebot, das auf ihre individuelle Pflegesituation zu Hause Rücksicht nimmt.

Kirchliche Sozialstationen in der Region entwickeln derzeit attraktive Arbeitsfelder für ausgebildete Pflegekräfte und neue Arbeitsprofile für Hilfskräfte. Drei Beispiele zeigen unsere kreativen Ansätze.

Beispiel Herbolzheim – Hilfskräfte ergänzen Fachkräfte: Die Kirchliche Sozialstation begegnet dem Fachkräftemangel durch sogenannte „Ergänzende Hilfen“, die die Fachpflegekräfte ergänzen und entlasten. Die Sozialstation bietet Interessierten dazu eine 6-wöchige Einarbeitung durch eine examinierte Pflegefachkraft an. Das Einarbeitungskonzept stellt sicher, dass die Ergänzenden Hilfen die sogenannte Grundpflege ausüben können sowie das sichere Umsetzen etwa vom Bett auf einen Stuhl. Ergänzende Hilfen kennen die Grundlagen der allgemeine Krankenbeobachtung, Hygienestandards, Prophylaxen und des Beschwerdemanagements. Sie wissen, was im Notfall zu tun ist. Engmaschige Pflegevisiten und feste Ansprechpartner begleiten das Programm dauerhaft.

 

Beispiel Bad Krozingen – Passgenaue Arbeitsplätze: Die Sozialstation setzt u.a. auf flexible Arbeitszeiten. So teilen sich jeweils zwei Pflegefachkräfte die Verantwortung für eine Pflegetour, d.h. sie vereinbaren untereinander, wer an welchem Tag die Pflegetour übernimmt. Akute Vertretungswünsche gleichen die beiden Kolleginnen untereinander aus. Der Vorteil für die Pflegekunden: Sie haben verlässlich zwei Ansprechpartner*innen und müssen sich selbst an Wochenenden nicht mehr auf unbekannte Gesichter einstellen.

Zum Ansatz passgenauer Arbeitsplätze gehören u.a. zwei weiter attraktive Angebote:

Eltern können ihre Kinder zu den Dienstbesprechungen mitbringen. Die Sozialstation sorgt während der Sitzung für eine Kinderbetreuung.

Lebensarbeitszeitkonto: Pflegekräfte können bei voller Arbeitsleistung ein Viertel ihres Gehaltes ansparen. Die angesparte Summe steht ihnen dann während einer Auszeit zur Verfügung.

 

Beispiel Bötzingen – Qualifizierung zur Betreuungskraft: „Bei uns macht Lernen Spaß!“ so lautet das Motto der Kirchlichen Sozialstation Bötzingen, mit der sie für ihre Ausbildung von Betreuungskräften wirbt. Betreuungskräfte schenken Lebensqualität, indem sie für die Gäste in den Tagespflegen in Umkirch, Eichstetten und Bötzingen da sind – als Ansprechpartner*innen, zur Unterstützung für mehr Sicherheit, Orientierung und Freude am Leben. Betreuungskräfte tragen dazu bei, dass sich alte Menschen geachtet fühlen und in die Gemeinschaft integriert werden.

Die Sozialstation macht deshalb interessierte Menschen fit für die Aufgabe als Betreuungskraft in der Tagespflege (nach § 53 c SGB XI) – mit einem einjährigen Kurs von 160 Unterrichtsstunden und einem zweiwöchigen Praktikum. Die Kursthemen sprechen für sich: Formen der Demenz, spezielle Krankheitsbilder, gelingende Kommunikation, milieutherapeutische 42 Gestaltung, Ernährung, Bewegung, Aktivierung, Körperpflege von Kopf bis Fuß, Grundkurs Kinästhetik, rechtliche Grundlagen, und vieles mehr.

 

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